Es ist vollbracht: Am 1. Februar 2026 ist die Öko-Modellregion in die zweite Förderphase gestartet. Bis Ende Januar 2029 können wir die bereits begonnenen Aktivitäten fortführen und uns weiter dafür einsetzen, den Öko-Landbau in der Region Göttingen zu stärken. Die Öko-Modellregion wird dabei finanziert vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Landkreis Göttingen.
Sarah Liv Luttmann ist der Öko-Modellregion als Koordinatorin erhalten geblieben und bringt ihre Erfahrungen und Netzwerke aus der ersten Förderphase in die weitere Arbeit ein. Seit Mitte März ist Susanne Geßner neu im Team, die sich beruflich und privat seit vielen Jahren für bio-regionale Produkte einsetzt und die Region Göttingen bereits gut kennt – unter anderem aus ihrem früheren Einsatz als Klimaschutzmanagerin der Stadt Göttingen.
Wir freuen uns, dass wir uns gemeinsam mit unseren Kolleg*innen im Team Nachhaltige Regionalentwicklung beim Landkreis Göttingen und mit unseren regionalen Partnern für mehr regionales Bio im Landkreis Göttingen einsetzen können.
Thematische Schwerpunkte der zweiten Förderphase
In der zweiten Förderphase will die Öko-Modellregion
- das Netzwerk von lokalen Akteur*innen aus Landwirtschaft und Ernährung weiter ausbauen,
- Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen für die regionalen Bio-Betriebe verbessern damit die regionale Wertschöpfung steigern,
- Vorhandene ökologisch wirtschaftende Betriebe stärken und neue Betriebe bei der Umstellung unterstützen und
- die Wertschätzung für regionale Bio-Produkte bei Verbraucher*innen und in der Außer-Haus-Verpflegung erhöhen.
Dafür organisieren wir eigene Aktivitäten und präsentieren die Öko-Modellregion und die bio-regionalen Betriebe bei Veranstaltungen von Partnern. Wir planen einen Bio-Einkaufsführer um die Bio-Betriebe der Region sichtbar zu machen, und wir stehen allgemein als Ansprechpartnerinnen für Anfragen rund um regionales Bio zur Verfügung.




